Einführung

Erste Schritte

Baue einen praktischen ScreenerHub-Workflow auf, um Ideen zu finden, zu speichern und im Zeitverlauf zu verfolgen.

2 Min. Lesezeit

ScreenerHub funktioniert am besten als wiederholbarer Workflow und nicht als einmalige Aktien-Suche. Der Kern ist einfach: Ideen entdecken, zu einem Screener verdichten, relevante Titel speichern und über die Zeit beobachten.

Starte mit einer klaren Frage

Bevor du Filter setzt, entscheide, wonach du eigentlich suchst:

  • unterbewertete Qualitätsunternehmen
  • Dividendenwachstumswerte
  • kleine Qualitätsaktien
  • Momentum-Setups

Diese Frage sollte die erste Version deines Screeners bestimmen. Füge am Anfang nicht zu viele Regeln hinzu.

Verstehe die drei Kernbereiche

Browser für breite Exploration

Nutze den Browser, wenn du Märkte schnell überblicken und ein Gefühl für Sektoren, Länder oder Bewertungsniveaus bekommen willst.

Studio für präzises Screening

Nutze das Studio, wenn du konkrete Kriterien testen willst. Hier kombinierst du Filter, vergleichst Ergebnislisten und schärfst deine Definition.

Watchlists für gezielte Nachverfolgung

Watchlists sind dein engeres Research-Set. Sie unterscheiden sich bewusst von einem rohen Screener-Ergebnis.

Baue deinen ersten Workflow

1. Lege ein sinnvolles Universum fest

Beginne mit einer passenden Grundgesamtheit. Größe, Land, Börse oder Sektor helfen dabei, dass spätere Filter im richtigen Kontext arbeiten.

2. Starte mit wenigen, starken Filtern

Drei bis fünf Kriterien reichen oft aus, um die Strategie sauber auszudrücken. Bei Value kann das zum Beispiel Profitabilität, Bewertung und Bilanzstärke sein.

3. Prüfe die Ergebnisse manuell

Ein guter Screener ersetzt kein Urteil. Er macht die Auswahl kleiner und besser. Öffne interessante Namen und prüfe, warum sie auftauchen.

4. Speichere relevante Titel in einer Watchlist

Überführe gute Kandidaten in eine Watchlist, damit du sie später vergleichen kannst, ohne dieselbe Suche neu zu bauen.

Baue eine Routine auf

Die besten Workflows sind konsistent. Führe Screens erneut aus, verbessere schwache Regeln und beobachte, welche Filter echte Signale liefern.

Wohin als Nächstes